Meine erste Ausstellung!!!

Wo: Im Pfauen, Kornhausstr. 1 in der Tübinger Altstadt!
Vernissage: 9. Dezember 2007 - 12 Uhr
Dauer: 2 Monate

www.pfauen-tuebingen.de


Die ersten 2 Reihen Fotos unten sind mit Gimp erstellt!
Die Ausstellung wurde am 9. Dezember von Peter Eissler aufgebaut, ohne meinen Plan zu kennen! Einige Bilder hängen zufälligerweise trotzdem dort wo ich sie gerne haben wollte... :o)


Der Text

Einen wunderschönen guten Tag und herzlich Willkommen.

Ich freue mich, die Ausstellung von Mayra Delgado mit dem lateinischen Titel „CORPOREUS“ hier in Tübingen im Café Pfauen zu eröffnen.

Mayra zeigt auf ihren Werken Aktzeichnungen, die klar, puristisch und ästhetisch schön sind. Sie sieht es als Herausforderung mit wenigen Linien künstlerische Darstellungen eines nackten menschlichen Körpers entstehen zu lassen. Das Ausholen der Hand und der Schwung des Armes geben ihren Zeichnungen eine gewisse Leichtigkeit.Strichartig oder flächig verriebene Ölkreide, aufgetragen auf farbiges Papier, verleihen malerischen Ausdruck und beleben die Bilder durchdie intensive Kraft der Farbwahl.

Die Auseinandersetzung mit der Anatomie des menschlichen Körpers istdie Basis für Ihre selbstständige, schöpferische Arbeit. Dabei lässtsie noch Raum für Illusionen: Interpretationen, wie die der flächigen Betonung bestimmter Partien und Begegnungen mit Zeit und Raum der abgebildeten Personen, bleiben dem Betrachter frei.

Die künstlerischen Anfänge führen zurück in das Elternhaus: denn beide Eltern von Mayra sind Hauptberuflich Künstler. Mayra lebte zeitweise in Spanien und in Deutschland und hat Physik studiert. Zur Aktmalerei kam sie über einen VHS-Kurs „Akt zeichnen und malen“ von Mark Krause imMärz 2006. Außerdem schreibt sie noch Kurzgeschichten und Poesie hauptsächlich in Spanisch, fotografiert und nimmt Gesangsunterricht.

Mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe „Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“ wünsche ich nun eine spannende Begegnung im Dialog mit Kunst und Künstlerin und danke für die Aufmerksamkeit.


Birgit Neu





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